GEWALTPRÄVENTION IN BETREUUNG UND PFLEGE

GEWALTPRÄVENTION IN BETREUUNG UND PFLEGE

Die Worte Gewalt und Pflege in einem Satz lösen bei Pflegekräften sicher immer ungute Gefühle aus. Doch viele Pflegekräfte sind schon selbst damit in den verschiedensten Formen konfrontiert worden. Dabei meint Gewalt in diesem Zusammenhang keineswegs nur körperliche Gewalt im Sinne von Schlagen. Gerade auch das Ausüben von psychischer Gewalt kommt häufig vor. Am häufigsten erfahren Pflegebedürftige durch Pflegekräfte und/oder Angehörige Gewalt, aber auch der umgekehrte Weg kommt vor.

In der Mehrzahl der Fälle sind Hilflosigkeit, Überforderung, Verzweiflung und Frust der Grund und Auslöser für gewalttätige Handlungen. Hier gilt es, für die Pflegekraft aufmerksam zu sein, Anzeichen für Überforderung bei Angehörigen und Kollegen frühzeitig wahrzunehmen und anzusprechen. Inhalt dieser Fortbildungseinheit ist die Gewalt von Pflegepersonen und Angehörigen gegen Pflegebedürftige.

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