Rubriken: Kommunikation und Zusammenarbeit

Jahr:
Ausgabe:
2020 - 2
Psychische Erste Hilfe ist Erste Hilfe für die Seele, die von Laien bei einem akuten Notfall geleistet werden kann. Sie entstammt der Notfallpsychologie und ist Teil einer Reihe von Interventionen. Vor einem Ereignis sollte Vorsorge erfolgen, wozu auch das Erlernen von Psychischer Erste Hilfe zählt. Nach einem Ereignis kann sich bei Bedarf Hilfe durch professionelle...
2020 - 2
Es ist unglaublich, was wir mit unseren Händen alles tun und wahrnehmen können. Eine von unseren Händen ist meist die sogenannte Aktionshand. Sind wir Rechtshänder, dann ist unsere rechte Hand die, mit der wir am besten arbeiten können. Sie hat auch die meiste Kraft. Ohne unsere Hände geht nicht viel im täglichen Leben. Doch wir...
2020 - 1
Ob in der ambulanten Versorgung von Pflegebedürftigen oder der stationären Pflege: Es stellt sich in der Praxis immer wieder die Frage, wie der Pflegebedürftige angesprochen werden soll. Was gebietet der Respekt und die professionelle Distanz – aber auch die Höflichkeit? Macht es Sinn, dass sich ein Team Regeln im Umgang mit dem Siezen und Duzen...
2020 - 1
Der Alltag sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich stellt nicht nur Ansprüche an unser Fachwissen, sondern dieses auch immer wieder auf die Probe. Vor allem der Faktor Mensch ist eine unvorhersehbare Variable in der Betreuung und erfordert vor allem eines: Flexibilität. Sofern herausforderndes Verhalten von Pflegekunden/Bewohnern nicht in erster Linie das Symptom ihrer...
2019 - 1
Die Worte Gewalt und Pflege in einem Satz lösen bei Pflegekräften sicher immer ungute Gefühle aus. Doch viele Pflegekräfte sind schon selbst damit in den verschiedensten Formen konfrontiert worden. Dabei meint Gewalt in diesem Zusammenhang keineswegs nur körperliche Gewalt im Sinne von Schlagen. Gerade auch das Ausüben von psychischer Gewalt kommt häufig vor. Am häufigsten...
2019 - 1
In der Pflege ist ebenso wie in der Betreuung Empathie (und damit verbunden Nähe zum Menschen) unverzichtbar. Zu viel Nähe kann jedoch auch zur Last werden. Wenn die Arbeit nach Feierabend nachklingt, wenn psychische Belastungen unerträglich werden – dann leiden nicht nur die Pflegebedürftigen, sondern bald auch die sie betreuenden Personen. Umso wichtiger ist die rechtzeitige...
2019 - 2
Sinnesbeeinträchtigungen der pflegebedürftigen Senioren stellen die Betreuungskräfte regelmäßig in der Berufspraxis vor besondere Aufgaben. Die vorliegende Fortbildungseinheit legt den Fokus auf die steigende Zahl blinder bzw. sehbehinderter Menschen. Das Fehlen des visuellen Reizes stellt eine große Herausforderung und Traumatisierung für die Pflegebedürftigen dar. Es gilt daher, die Aktivierungsbemühungen auf andere Sinnesebenen auszurichten. Praxisnahe Beispiele sollen...
2019 - 2
Der Zugang zu Menschen – ob gesund, demenziell verändert, suchtkrank oder psychisch krank – erschließt sich in 1. Linie durch unsere Wertschätzung ihnen gegenüber. Einfühlungsvermögen, Verständnis, Freundlichkeit und ein offenes Ohr sind nicht nur kommunikative Mittel, sondern auch eine Herzenseinstellung. Wollen wir gute und vertrauensvolle Beziehungen in der Betreuung aufbauen, ist es wichtig, dem Menschen,...
2018 - 2
Angehörigenarbeit ist nicht immer einfach, aber in jedem Fall alternativlos. Ganz egal, ob Pflegekräfte ambulant in der häuslichen Pflege, teilstationär in einer Tagespflegeeinrichtung oder in einem stationären Pflegeheim tätig sind: Dort, wo Pflegebedürftige sind, gibt es naturgemäß auch Angehörige. Diese Lerneinheit wird vermitteln, warum Angehörige mitunter sehr kritisch sind. Ursächlich ist meist das persönliche Gefühlschaos,...
2018 - 2
Ein ungünstiger Tritt oder eine unachtsame Bewegung und schon ist es passiert: ein Sturz. Im schlimmsten Fall ist das der Beginn der Pflegebedürftigkeit. Ein Drittel der Menschen über 65 Jahre stürzt einmal im Jahr, bei den über 80-Jährigen trifft das Sturzereignis sogar jeden 2. Senior. Typisch ist leider häufig folgender Ablauf: Durch einen Sturz kommt...
Scroll to Top