Rubriken: Für Pflegehelfer

Jahr:
Ausgabe:
2018 - 1
Wir haben es in der Altenpflege überwiegend mit älteren Damen zu tun. Allerdings nimmt der Anteil männlicher Senioren ständig zu – und stellt uns in Pflege und Betreuung tagtäglich vor besondere Hausforderungen. Zum einen lehnen Männer oftmals die Teilnahme an Angeboten ab, da diese ihnen nicht zusagen. Gerade in der Eingewöhnungsphase muss es aber unser...
2019 - 2
In Altenheimen/Tagespflegeeinrichtungen hat sich das von Ute Schmidt-Hackenberg entwickelte Konzept der 10-Minuten-Aktivierung zumindest in der Theorie weitestgehend durchgesetzt. Trotz des allgegenwärtigen Zeitmangels in der Pflege und Betreuung kann diese Methode das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Senioren und in besonderem Maße der an Demenz erkrankten Menschen steigern. Die 10-Minuten-Aktivierung ist geeignet für Gruppen- sowie Einzelkontakte...
2017 - 3
Ein Druckgeschwür, auch Dekubitus genannt, ist für den betroffenen Pflegekunden in der Regel unangenehm, schmerzhaft und bedeutet eine Einschränkung der Lebensqualität. Häufig wird auch von einem Pflegefehler gesprochen, wenn ein Dekubitus auftritt. Mit individuell angepassten Prophylaxemaßnahmen lässt sich ein Dekubitus in den meisten Fällen tatsächlich verhindern oder zumindest minimieren. Der erste Schritt zur Vermeidung eines...
2018 - 3
Gesunde Menschen nehmen in der Regel automatisch eine Haltung an, die für sie angenehm und bequem ist. Kommt es durch Krankheit oder Pflegebedürftigkeit dazu, dass ein Mensch in seiner (körperlichen) Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist, so ist es Aufgabe der Pflegenden, den Menschen bei regelmäßigen Positionswechseln und der Bewegungsförderung zu unterstützen. Durch das Wissen über korrekte Ausführung...
2019 - 4
Sinnesbeeinträchtigungen der pflegebedürftigen Senioren stellen die Betreuungskräfte regelmäßig in der Berufspraxis vor besondere Aufgaben. Die vorliegende Fortbildungseinheit legt den Fokus auf die steigende Zahl blinder bzw. sehbehinderter Menschen. Das Fehlen des visuellen Reizes stellt eine große Herausforderung und Traumatisierung für die Pflegebedürftigen dar. Es gilt daher, die Aktivierungsbemühungen auf andere Sinnesebenen auszurichten. Praxisnahe Beispiele sollen...
2019 - 1
Alte, kranke und geschwächte Menschen benötigen in der Regel Unterstützung bei der Bewegung und Mobilisation. Das Bewegen des Pflegebedürftigen von einem Ort zum anderen wird Transfer genannt. Es gibt unterschiedliche Arten von Transfers in der Pflege, die sich am Grad der Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen orientieren. Transfers sind wichtige pflegerische Maßnahmen zur Unterstützung der Mobilisation. Hilfsmittel...
2017 - 2
Aktivierende Pflege ist eines der am häufigsten benutzten Schlagwörter, wenn gefragt wird, wonach die Pflege in einem Pflegeheim oder Pflegedienst ausgerichtet ist. Denn der Pflegekunde soll motiviert und aktiviert werden, möglichst viele Tätigkeiten so selbstständig wie möglich durchzuführen. Auch im SGB XI, §2,1 ist dieser Grundsatz verankert: „Die Leistungen der Pflegeversicherung sollen den Pflegebedürftigen helfen,...
2019 - 3
Eine Diarrhö (Durchfall) liegt vor, wenn mehrmals am Tag dünnflüssiger Stuhl in größeren Mengen vom Darm ausgeschieden wird. Die Stuhlabgabe kann akut oder chronisch verlaufen. Chronische Diarrhöen dauern länger als 4 Wochen an. Eine erhöhte Stuhlfrequenz kann durch Infektionen mit Krankheitserregern oder Toxinen hervorgerufen werden. Auch Medikamenten oder Lebensmittelunverträglichkeit und Allergien auf bestimmte Lebensmittel können...
2018 - 4
„Bewegen bringt Segen!” So könnte das alte Sprichwort heute umgewandelt heißen. Dabei geht es nicht um Hochleistung, sondern darum, sich durch ein gesundes Maß an körperlichen und geistigen Aktivitäten so fit zu halten, um den Alltag möglichst lange eigenständig bzw. mit so wenig Hilfe als möglich zu bewältigen. Wir leben in einer Zeit, in der...
2017 - 1
Der Umgang mit verwirrten Pflegekunden und Bewohnern ist wohl eine der größten Herausforderungen im Arbeitsalltag einer Pflegekraft. Die Ausprägungen und Symptome einer Demenz sind bei jedem Menschen verschieden. Es gibt keine allgemeingültige Therapie oder Behandlungsart. Was heute gut funktioniert, um den an Demenz erkrankten Menschen zu beruhigen, kann morgen schon das Gegenteil bewirken. Für Pflegekräfte...
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